QR an der Tür, RFID auf der Karte, Aufzeichnungen in Ihrem Konto.

Mitarbeitende halten den Einmal-QR-Code auf dem Smartphone oder die RFID-Karte ans Terminal; Kommen und Gehen landen sofort im System. Da jeder Code nur einmal gilt, kommt niemand mit einem Screenshot hinein.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

  • Karten wechseln den Besitzer

    Wer seine Karte weitergibt, hat einen Zutritt auf seinem Namen, ohne dass es jemand merkt.

  • Anwesenheit wird nachträglich eingetragen

    Eintragebücher und Unterschriftenlisten sind unzuverlässig, und Korrekturen kosten Zeit.

  • Auffällige Zutritte bleiben unbemerkt

    Dass nachts um zwölf eine Tür geöffnet wurde, sieht auch am nächsten Tag niemand.

So löst Kurumca das

  • Einmal-QR-Codes

    Der vom Server signierte Code gilt nur einmal; Screenshots und Kopien nützen nichts.

  • RFID-Karte und PIN

    Für alle, die kein QR nutzen können, gibt es auch RFID-Karten und PIN-Eingabe.

  • Raspberry-Pi- und ESP32-Terminals

    Terminals an der Tür sind live mit dem Hauptsystem synchron; ihren Status sehen Sie im Panel.

  • Warnungen bei auffälligen Zutritten

    Auffällige Versuche werden bewertet und markiert; alles landet im Protokoll.

Zugehörige Module: QR-Zutritt, Zutritt und Anwesenheit, Zeiterfassung.

Häufige Fragen

Wie komme ich an ein Terminal?

Die Terminal-Software ist für Raspberry Pi und ESP32 fertig, Installationsanleitungen gibt es auch. Für Hardware und Einrichtungshilfe melden Sie sich bei uns.

Wer erzeugt den QR-Code?

Die Codes sind dynamisch: Der Server signiert sie und jeder gilt nur einmal. Mitarbeitende rufen ihren Code auf dem eigenen Smartphone ab.

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